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Das Projekt

PHOBILITY aktiv hat zum Ziel, Personen mit einer Phobie, Angst- und/oder Zwangserkrankung bzw. Angst, die sich aufgrund einer Depression entwickelt, eine gleichberechtigte Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen und ihre Aktive Mobilität und auch aktive Teilnahme am öffentlichen Verkehr so lange wie möglich aufrecht zu halten bzw. wiederzuerlangen. Dafür werden neue und innovative Entwicklungen im Bereich der Mental Health Mobile Apps mit Ansätzen der kognitiven Verhaltenstherapie verbunden.

Die Entwicklung einer App kombiniert mit einem Wearable (z.B. Uhr oder Armband) ist das Kernstück des Projekts, das im Bedarfsfall den Betroffenen automatisch oder manuell unterschiedliche Möglichkeiten der Angstbewältigung bietet und somit die Selbstwirksamkeit der NutzerInnen stärkt. Zur Entwicklung des Tools wird ein multimethodischer iterativer Ansatz gewählt, in welchem gemeinsam mit den Betroffenen die Inhalte der App entwickelt werden. Das UML Mobilitätslabor aspern.mobil LAB bietet Methodenwissen und Designexpertise insbesondere in Bezug auf die Nutzungsperspektive und bereichert die Dissemination der Ergebnisse.

Aktuelles

Papierprototyp der Phobility-aktiv Smartphone App, der dem geimeinsamen Design mit NutzerInnen dient.
Papierprototyp der Phobility-aktiv App.

12. März 2019 – Auf Basis der Interviews im Sommer 2018 wurde ein App-Konzept entwickelt, das momentan mit UserInnen anhand eines Papierprototypen getestet wird. Der NutzerInnenzentrierte Ansatz stellt sicher, dass die App auch tatsächlich zu den Lebensrealitäten der NutzerInnen passt und in ihren Alltag integriert werden kann.

27. Juni 2018 – Unsere erste Interviewphase zur Erhebung der Lebensrealitäten betroffener Personen startet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden verwendet, um eine fundierte Basis für die Konzeption und Entwicklung unserer Phobility aktiv App sowie zur Auswahl eines geeigneten Wearables aufzubauen.

 

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